Follow us

Twitter

In der vergangenen Saison hat man dich nicht so häufig auf dem Wasser gesehen, wie erwartet. Wie kommt’s?
„Seit letztem Herbst studiere ich in Ungarn Medizin. Neben dem Studium ist es nicht so einfach viel windsurfen zu gehen. Das war mir auch schon klar als ich mich fürs Studium entschieden habe. Ich hatte allerdings gehofft, dass ich etwas mehr Zeit für die Regatten und das Windsurfen habe.“

Wieso hast du sich für Ungarn entschieden?
„Es ist leider nicht so einfach in Deutschland auf anhieb einen Studienplatz zu bekommen. Man muss einen sehr guten Abiturschnitt erreichen oder darf sich auf mittlerweile 15 sogenannte Wartesemester einstellen. Ich bewundere jeden Sportler und jede Sportlerin, die es schaffen den Schnitt zu erreichen, ich war aber mit dem Kopf wohl meistens schon auf dem Wasser, als sich die Bäume auf dem Schulhof bewegten. In Ungarn kann man sich mit praktischen Erfahrungen und Motivationsschreiben bewerben. Außerdem ist das Studium auf deutsch und warm ist es meistens auch.“

«   Seite 2 von 46   »